Headhunter Münster - MB Management GmbH

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Wir haben die Erfahrung seit mehr als 20 Jahren und verfügen über die entsprechenden internationalen Referenzen. Wir arbeiteten 15 Jahre als Researcher in Kooperation mit anderen Personalberatern, d.h. wir lieferten den Beratern die Kandidaten, die hinterher in Ihrem Hause präsentiert und eingestellt wurden.

 

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Stadt Münster

 

Die kreisfreie Stadt Münster (westfälisch Mönster, niederländisch und friesisch Munster, altsächsisch Mimigernaford, lateinisch Monasterium) in Westfalen ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Von 1815 bis 1946 war Münster Hauptstadt der damaligen preußischen Provinz Westfalen. Die Stadt an der Münsterschen Aa liegt zwischen Dortmund und Osnabrück im Zentrum des Münsterlandes mit seinen über 1,7 Millionen Einwohnern und ist als zwanziggrößte Stadt Deutschlands eines der Oberzentren des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Münster ist Sitz eines katholischen Bischofs. 799 gründete Papst Leo III. bei seinem Treffen mit Karl dem Großen das Bistum Münster sowie die Diözesen Osnabrück, Minden und Paderborn. 805 wurde der heilige Ludgerus im Kölner Dom zum ersten Bischof von Münster geweiht. Felix Genn bekleidet seit 2009 das Amt des Bischofs von Münster.

 

Die Stadt grenzt an folgende Städte und Gemeinden – sie werden im Uhrzeigersinn genannt, beginnend im Nordwesten: Altenberge und Greven (Kreis Steinfurt), Telgte, Everswinkel, Sendenhorst und Drensteinfurt (Kreis Warendorf), sowie Ascheberg, Senden und Havixbeck (Kreis Coesfeld).

 

Nachfolgend sind die Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Wohnbereichen und weiteren Wohnplätzen gemäß der Hauptsatzung der Stadt Münster aufgelistet. Es handelt sich dabei um die offiziellen Bezeichnungen, wie sie in der Satzung aufgeführt sind und die sich teilweise von der Bezeichnung im üblichen Sprachgebrauch unterscheiden:

    Mitte:
        Kernbereich
    Nord:
        Coerde
        Kinderhaus
        Sprakel mit Sandrup
    Ost:
        Gelmer mit der Bauerschaft Gittrup und den Ortsteilen Mariendorf und Sudmühle[15]
        Handorf mit Kasewinkel, Kreuzbach, Laer, Dorbaum und Verth links der Ems und Werse
        Mauritz-Ost und Mondstraße, zusammengefasst bekannt als St. Mauritz
    West:
        Albachten
        Gievenbeck
        Mecklenbeck
        Nienberge mit Häger, Schonebeck und Uhlenbrock
        Roxel mit Altenroxel und Oberort
        Sentruper Höhe
    Süd-Ost:
        Angelmodde mit Hofkamp
        Gremmendorf mit Loddenheide
        Wolbeck
    Hiltrup:
        Amelsbüren mit Sudhoff, Loevelingloh und Wilbrenning
        Berg Fidel
        Hiltrup

 

Der Kernbereich der Stadt kann in historisch gewachsene Stadtviertel unterteilt werden. Die Grenzen dieser Stadtviertel sind oftmals nicht genau definiert. Zu den Stadtvierteln gehören unter anderem Aaseestadt, Erphoviertel, Geistviertel, Hansaviertel, Herz-Jesu-Viertel, Kreuzviertel, Kuhviertel, Mauritzviertel, Pluggendorf, Rumphorst, Südviertel, Uppenberg sowie das Zentrum Nord. Die Stadtteile der fünf Außenbezirke umfassen größtenteils die Gebiete der ehemals selbständigen Gemeinden, bevor sie im Laufe der Zeit nach Münster eingemeindet wurden.

 

Münsters größte Arbeitgeber waren nie Wirtschaftsbetriebe, sondern von jeher die Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen der Stadt, unter anderem die Universität, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und die Bezirksregierung. Aus diesem Grund wird Münster vielfach als „der Schreibtisch Westfalens“ tituliert. Münster ist als Handelsstadt bedeutsam. Daneben spielt die traditionelle Landwirtschaft – insbesondere in Randbereichen der eingemeindeten Orte – weiterhin eine wichtige Rolle.

 

Große Industrieunternehmen gibt es in Münster nicht, stattdessen sind nur einzelne mittelgroße sowie ansonsten kleine ansässig. Erwähnenswert sind die BASF Coatings GmbH, die Lacksparte von BASF, die im Stadtteil Hiltrup etwa 2300 Menschen beschäftigt, die Brillux Lacke- und Farbenwerke, sowie die Westfalen AG, ein Tankstellenkettenbetreiber und führender Flüssiggas-Versorger in Deutschland. Ebenfalls erwähnenswert ist die Hengst GmbH & Co. KG, ein führender Hersteller von Filtern und Filtersystemen für Autos, sowie Armacell, einem weltweit führenden Hersteller von technischen Schäumen und Isolierungen.

 

Weit bedeutender ausgebaut ist in Münster der Sektor Finanzdienstleistung. So ist die Stadt unter anderem Sitz der Provinzial NordWest Versicherungsgruppe, der LVM Versicherung (Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a. G.), der Sparkasse Münsterland Ost, der Westdeutschen Landesbausparkasse, der PSD Bank Westfalen-Lippe, der Sparda-Bank Münster, der Westdeutschen ImmobilienBank, der WL Bank, der Vereinigten Volksbank Münster sowie (neben Düsseldorf) Sitz der NRW.Bank.

 

Weitere Dienstleister mit Sitz in Münster sind die Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG, die Fiducia & GAD IT als Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen Finanzgruppe und eine Niederlassung des Rechenzentrums der Sparkassen, die Finanz Informatik. Im Stadtteil Kinderhaus befindet sich der Sitz des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, der als Spitzenverband für die Sparkassen in Westfalen-Lippe zuständig ist. Dort befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft die Westfälisch-Lippische Sparkassenakademie. Mit nahezu 30 Callcentern ist Münster ein wichtiger Standort für Telefonmarketing und -umfragen. Zudem ist Münster Hauptsitz von The Phone House, einem Telekommunikationsdiensteanbieter mit insgesamt über 1000 Mitarbeitern. Der Archivierungs-Dienstleister für Patientenakten DMI GmbH & Co. KG mit etwa 650 Mitarbeitern hat seine Hauptverwaltung in Münster, die meisten Mitarbeiter sind jedoch bei der sächsischen Tochter in Leisnig beschäftigt.

 

In der Bio- und Nanotechnologie nimmt Münster eine führende Stellung ein. Der Grund hierfür sind unter anderem die enge Zusammenarbeit mit der Universität und die vielfältigen Möglichkeiten für Unternehmen, sich in Münster anzusiedeln. So gibt es neben dem Technologiehof mit 10.000 m² Nutzfläche das nördlich des Biotech-Campus der Westfälischen Wilhelms-Universität angesiedelte Centrum für Nanotechnologie, kurz CeNTech, das Startup-Unternehmen der Nanotechnologiebranche Büro- und Forschungsräume auf insgesamt 2400 m² zur Verfügung stellt. Im Januar 2012 wurde der als CeNTech II bezeichnete Anbau mit weiteren 1300 m² Büro- und Laborflächen eingeweiht. Das 2013 eröffnete Nano-Bioanalytik-Zentrum Münster (NBZ) ergänzt die am Nanobiotechnologie-Standort Münster vorhandene Grundlagenforschung um ein Zentrum für anwendungsorientierte Firmen. Alleine oder im Netzwerk ermöglichen sie die Lösung komplexer bioanalytischer Fragestellungen in Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktionsmanagement der Medizin-, Pharma- sowie Lebensmittel- und Umweltindustrie.

 

Beispiele für Nano- und Biotechnologiefirmen in Münster sind die General Electric Healthcare Technologies im Bereich Radiopharmazie für Positronen-Emissions-Tomographie oder die Cilian AG, eine Ausgründung der Zoologie der Universität, die sich mit Mikroorganismen beschäftigt, den Ciliaten. Covance Inc. ist als Auftragsforschungsinstitut eines der weltgrößten seiner Art zur Planung und Durchführung klinischer Prüfungen, ist jedoch wegen der dort durchgeführten Tierversuche umstritten. Zur weiteren Stärkung des in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Sektors haben sich die Hochschulen, Transfereinrichtungen und Sponsoren, Unternehmen und Forschungszentren im Verein bioanalytik-muenster zusammengeschlossen. Jüngstes Projekt, um Hochtechnologieunternehmen aus den Bereichen Life Science, Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnik einen Anreiz zur Ansiedlung in Münster zu geben, ist der knapp 66.000 m² große Technologiepark im Nordwesten von Münster in unmittelbarer Nähe des Leonardo-Campus der Westfälischen Wilhelms-Universität.

Die Technologieförderung Münster GmbH (TFM) ist auf die Technologie- und Innovationsförderung sowie auf die Beratung und Wachstumsbegleitung technologieorientierter Gründer und Unternehmen ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Life Sciences, Nanotechnologie sowie Informations- und Kommunikationstechnologien. Start-ups stellt die TFM im Technologiehof Miet- und Gewerbeflächen, die Infrastruktur, Dienstleistungen und Angebote zur Kontaktvermittlung im Zuge intensiver Netzwerkarbeit zur Verfügung. Gesellschafter der TFM sind die Wirtschaftsförderung Münster GmbH, die Sparkasse Münsterland Ost und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

[Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Münster (Westfalen) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.]

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